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Spukt es in diesem Schloss?

  • Niveau : Von 10 bis 15
  • Schlüsselkompetenzen : Digitale Kompetenz / Fremdsprachen / Kulturelle Ausdrucksfähigkeit / Lernkompetenz / Muttersprache
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  • Ziele

    • durch die Entdeckung der interessantesten historischen Schätze und damit verbundenen Sagen eine regionale, nationale und europäische Identität bilden
    • architektonische Details und Merkmale von Schlössern sowie die Besonderheit des Lebens ihrer BewohnerInnen entdecken
    • Fähigkeiten zur Verwendung verschiedener (sowohl herkömmlicher als auch multimedialer) Informationsquellen entwickeln und bestimmte Informationen durch ausgewählte IKT-Tools verarbeiten
    • Fähigkeiten des kreativen Schreibens ausbauen, die Motivation zum Lesen und Analysieren von Literatur sowie anderer Kunstwerke wecken
    • Fähigkeiten zum Arbeiten in einer Gruppe und zum Zusammenarbeiten mit Gleichaltrigen anderer Länder während der Durchführung ausbauen

  • Prozess

    Die PartnerInnen beginnen damit, sich gegenseitig kennenzulernen, indem sie über sich selbst, ihre Schulen und Städte informieren.

    Vorgeschlagene Technologien: Voki, Thinglink

    Hauptprojektaktivitäten:

    1. Die SchülerInnen arbeiten in Gruppen daran, ihr eigenes Schloss zu bauen, und verwenden beliebige Materialien. Die Ergebnisse werden in einer Kunstausstellung in der Schule gezeigt und mit den ProjektpartnerInnen digital geteilt. Die Partnerschulen kommentieren die Werke der SchülerInnen der anderen Schulen und wählen ein Gewinnerwerk aus.

    Vorgeschlagene Technologien: PhotoSnack, ProShow Web, PictureTrail, Glogster, Pinterest, Slideful, Padlet, Kizoa, Haiku Deck

    2. Die SchülerInnen gestalten eine Modenschau mit selbst entworfener mittelalterlicher Kleidung. Die Bilder der mittelalterlichen Models werden im TwinSpace freigegeben und von den Partnerschulen diskutiert und kommentiert.

    3. Einen traditionellen Ritterkodex auf die heutigen Schulgegebenheiten übertragen. Ähnlich dem Ritterkodex entwickeln die SchülerInnen einen Schulehrenkodex. Sie präsentieren ihn als Mindmap oder Infografik.

    Vorgeschlagene Technologien: Mindmaps, Mindomo, Text2Mindmap (Mindmaps) - Easel.ly, Infogr.am, Piktochart (Infografiken)

    4. Virtuelle Schlossführung. Die SchülerInnen erstellen eine anklickbare Karte von Europa und stellen Multimedia-Informationen über schöne Burgen und Schlösser, die sich in ihren Ländern befinden, bereit.

    Vorgeschlagene Technologie: Thinglink

    5. Im Internet oder in der Bibliothek finden die SchülerInnen Informationen über Spukschlösser. Das Ergebnis der Recherche wird von den unterschiedlichen PartnerInnen präsentiert. Alle Präsentationen können in einem E-Book gesammelt werden.

    Vorgeschlagene Technologien: PhotoSnack, ProShow Web, PictureTrail, Glogster, PowerPoint, Slideful, Padlet, Kizoa, Haiku Deck

    E-Book: Joomag, Issuu

    6. Interaktive Bibliothek über Spukschlösser. Die SchülerInnen teilen ihre Lieblingsbücher und –geschichten, die mit Schlössern in Verbindung stehen, auf einer Padlet-Pinnwand. Die SchülerInnen können Buchvorschauen erstellen und sie der Padlet-Bibliothek hinzufügen.

    Vorgeschlagene Technologien: Padlet, Powtoon

    7. Die SchülerInnen erfinden ihre eigenen (multimedialen) Geschichten über Geister und Spukschlösser.

    Vorgeschlagene Technologien: Storybird, Storyjumper

    8. Die SchülerInnen entwickeln ihr eigenes (virtuelles) Brettspiel. Um auf die nächste Stufe zu gelangen, müssen die SchülerInnen ein Rätsel oder Puzzle lösen.

    Vorgeschlagene Technologien: Jigsaw Planet, LearningApps, Blubbr, ProProfs, PurposeGames

  • Evaluierung

    Die SchülerInnen füllen wöchentlich ein Google-Formular aus und geben Feedback zum Projekt. Sie schreiben eine kurze Arbeitsrückschau darüber, was sie gelernt haben, und beantworten einige wiederkehrende Fragen. Die Teilnehmenden erfahren außerdem zu Beginn des Projekts, dass sie anhand einiger der Projektarbeiten sowie anhand ihres allgemeinen Engagements bewertet werden.

  • Fortsetzung

    Eine Auswahl der digitalen Produkte der Teilnehmenden sowie eine Zusammenfassung der Hauptaktivitäten werden auf öffentlichen Seiten des TwinSpace freigegeben und mit der Website der Schulen der Teilnehmenden verlinkt.