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Neuigkeiten von eTwinning Plus – Georgien und Libanon

Im Jahr 2012 wurde eTwinning Plus gegründet, um eine Plattform für die Verbindung zwischen eTwinning-Schulen und den Nachbarländern Europas zu schaffen.

eTwinning Plus wurde gegründet, um eine Plattform für das Personal (Lehrkräfte, Schulleiter/innen, Bibliothekare/-innen etc.) an Schulen in den beteiligten Nachbarländern (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Jordanien, Libanon, Moldawien, Tunesien, Ukraine) zu schaffen, auf der sie kommunizieren, zusammenarbeiten, Projekte entwickeln und Teil einer erweiterten eTwinning-Lerngemeinschaft werden können.

Aktuell gibt es in den eTwinning Plus-Ländern 3973 Schulen und 9464 Lehrkräfte.

„Es ist ein Plus, weil es eine Ergänzung zu dem war, was wir bereits in eTwinning hatten, aber es ist auch ein Plus in dem Sinne, dass alle von der Einbeziehung dieser Länder profitierten“, erläutert Michael Teutsch, Referatsleiter „Schulen und Mehrsprachigkeit“ der GD Bildung und Kultur, und betonte so den Mehrwert, den diese Länder eTwinning bieten.

Im folgenden Video berichten Nino Tamarashvili, eine georgische Lehrerin, und Ahmad Al Sidani, IKT-Koordinator der Partner Support Agency von eTwinning im Libanon, von ihren Erfahrungen.

Georgien trat eTwinning Plus im Jahr 2013 bei und seitdem haben eTwinning-Lehrkräfte große Fortschritte erzielt und bedeutende Veränderungen umgesetzt. Nino erklärt, dass ihre Unterrichtsmethoden demokratischer geworden sind und dazu beigetragen haben, die Einstellung ihrer Schüler/innen zum Lernen zu verbessern.

Der Libanon hingegen trat eTwinning Plus erst im vergangenen Jahr bei. Das Programm steht noch am Anfang, aber wie Ahmad Al Sidani berichtete, sind die Lehrkräfte und Schüler/innen nicht nur überglücklich über ihre Teilnahme, durch die sie Neues lernen, sondern auch über den Austausch mit Partnern aus Europa und darüber hinaus.

Treten auch Sie eTwinning bei und entdecken Sie die unbegrenzten Möglichkeiten, die eTwinning zu bieten hat.