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eTwinning Plus feiert die Eastern Partnership (EaP)

eTwinning Plus bietet eine Plattform, auf der Mitarbeiter von Schulen in den beteiligten Nachbarländer kooperieren und Teil einer erweiterten eTwinning-Community werden können.

Die von der Europäischen Union am 7. Mai 2009 in Prag, Tschechische Republik, ins Leben gerufene Eastern Partnership ist eine gemeinsame politische Initiative, die darauf abzielt, die Beziehungen zwischen der Europäischen Union (EU), ihren Mitgliedstaaten und ihren sechs östlichen Nachbarn zu vertiefen und zu stärken: Armenien, Aserbaidschan, Weißrussland, Georgien, Moldawien und Ukraine.

eTwinning Plus wurde gegründet, um eine Plattform für das Personal (Lehrkräfte, Schulleiter, Bibliothekare etc.) an Schulen in den beteiligten Nachbarländern (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldawien, Ukraine) zu schaffen, auf der sie kommunizieren, zusammenarbeiten, Projekte entwickeln und Teil einer erweiterten eTwinning-Lerngemeinschaft werden können.

„Es ist ein Plus, weil es eine Ergänzung zu dem war, was wir bereits in eTwinning hatten, aber es ist auch ein Plus in dem Sinne, dass alle von der Einbeziehung dieser Länder profitierten“, erläutert Michael Teutsch, Referatsleiter „Schulen und Pädagogen; Mehrsprachigkeit“ der GD Bildung und Kultur, und betonte den Mehrwert, den diese Länder eTwinning bieten.

Im Video unten berichten drei Vertreter der Partner Support Agencies von Aserbaidschan, Armenien und der Ukraine von eTwinning Plus. Sie heben die grundlegende Rolle von eTwinning bei der Schaffung internationaler Partnerschaftsangebote, Weiterbildungsprogramme für Lehrkräfte sowie innovativen Methoden und einer effektiveren Unterrichtspraxis hervor, die die Schüler stark motivieren und ihre Kreativität fördern.

eTwinning hat die Art und Weise des Lehrens und Lernens real verändert und Lehrkräften die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Ländern zu vernetzen, sich selbst herauszufordern und ihre Kompetenzen zu verbessern.