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„eTwinning-Schulen fördern: Führen, Lernen, Teilen“

Kürzlich haben wir den 1212 Schulen gratuliert, die das eTwinning-Schulsiegel erhalten haben. Vom 14. bis 16. Mai 2018 haben wir einigen dieser Schulen nun die Gelegenheit gegeben, sich in Rom zu treffen und sich über bewährte Verfahrensweisen auszutauschen. Dies sollte sie befähigen, zu besseren ‚Lernorganisationen‘ zu werden und Veränderungen in ihrem Bildungsbereich voranzutreiben.

Ziel der Konferenz „eTwinning-Schulen fördern: Führen, Lernen, Teilen“ in Rom bestand darin, die Schlüsselelemente, die eTwinning-Schulen auszeichnen, herauszustellen, zu zeigen, anzuerkennen und zu fördern, so dass sie in den einzelnen Schulen und darüber hinaus weiterentwickelt werden können. Die Konferenz wurde gemeinsam von der Europäischen Kommission, der zentralen eTwinning-Koordinierungsstelle (CSS), der nationalen italienischen Erasmus+-/INDIRE-Agentur und den anderen nationalen Koordinierungsstellen und Partner-Koordinierungsstellen (PSA) organisiert.

Thematische Schwerpunkte der Konferenz waren:

  • die pädagogischen, organisatorischen, Kommunikations- und Werbeelemente einer eTwinning-Schule
  • Ausstattung der Teilnehmer mit Werkzeugen und Methoden, mit denen sie bessere ‚Lernorganisationen‘ werden
  • Bestätigung der Idee eines Netzwerks der eTwinning-Schulen
  • Grundsteinlegung für die Weiterentwicklung des Konzepts der eTwinning-Schulen

 Empowering eTwinning Schools: Leading, Learning, Sharing

Die SchulleiterInnen von eTwinning-Schulen nahmen an verschiedensten Workshops und Schulungen teil und hörten Vorträge international anerkannter ExpertInnen zu den Themen Schulleitung und integrative Systeme. Zu den RednerInnen gehörten Patricia Wastiau, Chefberaterin Forschung und Studien, European Schoolnet, Angelo Paletta, Außerordentlicher Professor, Fachbereich Management, Università di Bologna, und Paul Downes, Außerordentlicher Professor für Bildungswissenschaft (Psychologie), Direktor, Educational Disadvantage Centre, Dublin City University.

Eine eTwinning-Schule zu sein bedeutet Anerkennung für die innovative Arbeit, welche die Schulen für die Förderung der politischen Bildung, des Kulturbewusstseins und der Digitalkompetenz geleistet haben. Es ist außerdem eine Anerkennung für die Arbeit der Schulen für den Aufbau einer Zusammenarbeit innerhalb ihrer Schulen, Gemeinden und Länder und darüber hinaus.

eTwinning-Schulen sind exemplarische Schulen und Vorbilder für Innovation für andere in ihrer Region und auf nationaler Ebene.

Wenn Sie mehr über die Konferenz erfahren möchten, können Sie sich das vollständige Programm hier ansehen und den Hashtag #eTwSchools18 auf Twitter verfolgen.

Sehen Sie sich auch das Interview mit Alda Barbi, einer italienischen Schulleiterin, an, das interessante Einblicke in die Konferenz und eTwinning-Schulen gibt.