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Alte Spiele werden über Grenzen hinweg zu neuem Leben erweckt |
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Kostas Papathanasiou, Sportlehrer am Kavassila Gymnasium in Griechenland und Alena Mayová, Sportlehrerin am Ceská Lípa Gymnasium in der Tschechischen Republik, haben ein eTwinning Projekt rund um traditionelle Spiele durchgeführt. Zu Beginn des Projekts schrieben sich die LehrerInnen E-Mails und tauschten in ihrem TwinSpace die Regeln des tschechischen Spiels "Abschlagen" und des alten griechischen Spiels “Faininda” aus. Anschließend spielten sie die beiden Spiele im Sportunterricht. Darüber hinaus tauschten sie PowerPoint Präsentationen zum besseren Verständnis des Spiels aus. Schlussendlich spielten die SchülerInnen die Spiele selbständig und brachten sie anderen SchülerInnen ihrer Schule bei. |
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Wir stellten Kostas und Alena einige Fragen über ihre eTwinning Erfahrungen:
Weshalb haben Sie ein eTwinning Projekt gestartet?
Alena: Ich habe eTwinning durch meinen Kollegen, der ein erfahrener "eTwinner" ist, kennen gelernt. Ich hoffte, durch das Projekt neue Methoden für den Sportunterricht sowie neue Spiele für meine SchülerInnen kennen zu lernen. Außerdem war ich der Meinung, dass sich die SchülerInnen sehr für ein derartiges Projekt interessieren.
Kostas: Um ehrlich zu sein beneidete ich meine KollegInnen und den Schulleiter, die immer über neue Ideen und Erfahrungen sprachen, die sie mit ihrer eTwinning Partnerschule aus Ceská Lípa austauschten. Außerdem bemerkte ich, dass eTwinning eine Möglichkeit ist, IKT-Werkzeuge einzusetzen. Da ich gerne mit Computern arbeite und mit Menschen mit Hilfe des Internets kommuniziere, dachte ich, das Projekt wäre ideal für mich.
Gab es Probleme während des Projekts? Falls ja, wie haben Sie sie gelöst?
Alena: Ich habe oftmals Probleme, Englisch zu sprechen. Wegen des Projekts begann ich jedoch, Englischkurse zu besuchen und kann dadurch mein Englisch verbessern.
Kostas: Auch ich muss meine Englischkenntnisse und den Einsatz von verschiedensten Desktop-Werkzeugen noch verbessern. Zum Glück haben mir mein Schulleiter und ein Kollege, der Englisch unterrichtet, immer geholfen kleinere Probleme zu lösen.
Welche Tipps würden Sie LehrerInnen geben, die eTwinning Projekte zum Thema Sport und Spiele durchführen möchten?
Alena: Sie sollten so begeistert sein wie ich! Sie sollten keine Angst davor haben, neues auszuprobieren, denn Freundschaften zu schließen und E-Mails mit LehrerInnen und SchülerInnen in ganz Europa auszutauschen ist wirklich spannend! Ich wünsche allen KollegInnen viel Glück!
Kostas: Ich bin überzeugt davon, dass Sport und Spiele ideale Themen für internationale Schulkooperationen sind, denn die Sprachbarriere kann durch Körpersprache überwunden werden. Ich würde LehrerInnen jedes Unterrichtsfaches raten, ein eTwinning Projekt zu starten. Sie können nicht nur mehr über ihr eigenes Unterrichtsfach lernen, sondern auch Technologien und Fremdsprachen in einer angenehmen Atmosphäre einsetzen und verbessern. Zudem werden sie herausfinden, dass europäische LehrerInnen viele Gemeinsamkeiten haben.
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Web Editor: |
Katerina Bavorova |
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veröffentlicht : |
23/05/2006 |
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Letzte Änderung : |
08/02/2007 |
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