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Pädagogische Beratungsgruppe für eTwinning |
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BildungsexpertInnen aus sechs europäischen Ländern beobachten die pädagogischen Fortschritte von eTwinning. |
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Die Pädagogische Beratungsgruppe (PAG) für eTwinning umfasst ExpertInnen aus Bildungsministerien, BildungsforscherInnen, AusbilderInnen und LehrerbilderInnen sowie IKT-FirmenexpertInnen aus Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, den Niederlanden und Großbritannien. Der Vorsitzende, Pieter Hogenbirk, ist leitendes Mitglied des niederländischen Inspektorats.
Die PAG trifft sich regelmäßig, um Problembereiche zu identifizieren und Lösungen für die pädagogische Verbesserung von Schulkooperationen bei eTwinning zu finden. Die ExpertInnen helfen und beraten gemeinsam mit der zentralen Koordinierungsstelle und den nationalen Koordinierungsstellen (NSS) bei der Erkennung und Durchführung der professionellen Entwicklung der an eTwinning beteiligten LehrerInnen.
Bei ihrem letzten Treffen im September 2005 diskutierte die PAG über die Qualität der Lehrerausbildung und die professionelle Entwicklung von an eTwinning beteiligten LehrerInnen. Die Empfehlungen der ExpertInnen waren, dass Schulen motiviert werden sollten gewisse Qualitätsstandards einzurichten, um das Qualitätssiegel für eTwinning zu erhalten und dass spezielle Zielgruppen angesprochen werden sollten, um grenzüberschreitende Kontakte innerhalb eines speziellen Themenbereichs aufzubauen.
Die ExpertInnen berieten zudem darüber, wie man LehrerInnen am besten für die gemeinschaftlichen Aspekte der Schulpartnerschaften vorbereiten kann. Eine Möglichkeit sind Workshops, bei denen LehrerInnen gemeinschaftlich arbeiten können und für diese Arbeitsprozesse Methoden entwickeln.
Das nächste Treffen der Gruppe findet im Rahmen der eTwinning Konferenz im Januar 2006 in Linz, Österreich, statt.
Weitere Informationen erteilt Anne Gilleran.
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Web Editor: |
Anne Gilleran |
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veröffentlicht : |
12/10/2005 |
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Letzte Änderung : |
18/11/2006 |
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