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Kooperationsmodelle |
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Dies ist ein Vorschlag für mögliche Vorgehensweisen bei eTwinning. Die Liste erhebt keine Anspruch auf Vollständigkeit. |
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Sie können jedes Projekt durchführen, das für SchülerInnen pädagogisch relevant ist. Es gibt keinerlei Vorschriften was die Ziele, Dauer oder den Umfang der Aktivitäten betrifft.
Schulpartnerschaften:
- In Verbindung mit Städtepartnerschaften
Zwei europäische Städte stehen bereits in umfangreichem Kulturaustausch und Schulen sind informell miteinander in Kontakt. Dies bietet Schulen die Möglichkeit, das pädagogische Element der Städtepartnerschaft zu erweitern.
- In Verbindung mit längerfristigem Austausch
Zwei Schulen organisieren bereits seit langer Zeit einen LehrerInnen/SchülerInnenaustausch. Dieser Austausch könnte nun durch den Einsatz von IKT um eine zusätzliche pädagogische Komponente erweitert werden.
- In Verbindung zu anderen Sokrates Aktionen
Zwei Schulen stehen oder standen im Rahmen von Aktionen wie Arion, Comenius, Minerva miteinander in Kontakt. eTwinning erlaubt ihnen, diese bereits bestehenden Partnerschaften zu intensivieren.
- Neue Partnerschaft
Beeinflusst vom Schulleiter/von der Schulleiterin und/oder eine Gruppe von LehrerInnen oder auf Grund von nationalen/regionalen politischen Entscheidungen möchte eine Schule eine globale Schulpartnerschaft eingehen, um eine europäische Dimension in die Schule zu bringen.
Alle genannten Beispiele können auf jede gesamte Schulpartnerschaft angewandt werden.
Schulmanagement-Partnerschaften:
- Peer to peer Projekt rund um organisatorische Fragen
- Gemeinsamer Austausch und Dialoge über Entscheidungsprozesse.
- Organisation eines umfangreichen Schulpartnerschaftsprojekts.
Partnerschaften zwischen Lehrpersonen:
- Lehrplanoption
Zwei LehrerInnen des selben Unterrichtsfachs in zwei unterschiedlichen Ländern bringen eine europäische Dimension in ihren Unterricht.
- Fächerübergreifende Option
Zwei LehrerInnen verschiedener Unterrichtsfächer behandeln ein Thema - die Unterrichtsfächer ergänzen sich dabei wechselseitig
- Aktivitätsbezogen
Zwei LehrerInnen organisieren eine gemeinschaftliche Veranstaltung wie ein Konzert, ein Spiel, eine Ausstellung oder ein Theaterstück.
- Peer to peer Training
Zwei LehrerInnen tauschen Erfahrungen über Methoden, Pädagogik, den Einsatz von IKT oder Didaktik aus. Diese Option kann in alle anderen integriert werden.
Partnerschaften von Lehrerteams:
- Lehrplanoption
Zwei oder mehr Lehrergruppen des selben Unterrichtsfaches erarbeiten ein gemeinsames Thema und vergleichen kulturelle und lehrplanbezogene Unterschiede.
- Fächerübergreifende Option
Lehrergruppen unterschiedlicher Unterrichtsfächer erarbeiten ein gemeinsames Thema und entdecken dabei ihre Gemeinsamkeiten.
- Lehrplanübergreifende Option
Verschiedene Schülergruppen arbeiten an einem gemeinsamen Projekt und werden von LehrerInnen unterschiedlicher Unterrichtsfächer unterstützt.
Partnerschaften zwischen BibliothekarInnen:
- Kommunikation zu Informationszwecken
Zwei BibliothekarInnen tauschen Ressourcen und Methoden aus und verbessern so den Schulinformationsdienst
Partnerschaft zwischen BeratungslehrerInnen:
- Europäische Mobilität
Zwei SchulberaterInnen könnten einen Leitfaden für SchülerInnen erstellen, die im jeweiligen Land arbeiten oder studieren möchten.
Partnerschaften zwischen Schul-Supervisionsbehörden:
- Verbindungen zwischen Gemeinden/Eltern und Schulen
Zwei SupervisorInnen erforschen und vergleichen Themen wie Gewalt an der Schule, das Verhältnis zu den Eltern, Zulassungsbedingungen für Schulen, etc. und erarbeiten Lösungen zur Verbesserung des Schullebens in ihren Ländern.
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Web Editor: |
Brigitte Parry |
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veröffentlicht : |
07/09/2005 |
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Letzte Änderung : |
18/10/2007 |
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