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Welche Sprachen sprechen deine Nachbarn?

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eTwinning ermutigt Sie, 2011 die Sprache eines benachbarten Landes anhand von verschiedensten Initiativen (z.B. Interviews mit Lehrpersonen, Beispielprojekte und ein spezieller europäischer eTwinning Preis) zu lernen.

Wie kann man teilnehmen?

  • Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre SchülerInnen die Sprache eines Nachbarlandes mit Hilfe eines speziellen mehrsprachigen Projektkits erlernen können.
  • Nehmen Sie an Diskussionen in den Lehrerzimmern im Desktop teil: "Les langues romaines" (Französisch).
  • Nehmen Sie im Herbst und Frühjahr an einem Onlinevortrag rund um Fremdsprachen teil (weitere Informationen folgen in Kürze)
  • Lernen Sie von jenen eTwinnern, die die diesjährige spezielle Kategorie "Sprache eines Nachbarlandes" bei den Europäischen Preisen gewonnen haben.
 
Warum ist das wichtig?
 
Für Jugendliche ist es in einer Welt, die immer weiter zusammenwächst, unerlässlich eine oder mehrer Fremdsprachen zu beherrschen. Dies ist vor allem in der EU von großer Bedeutung.
 
Aber es ist nicht immer einfach. Diese Initiative bewegt sich aus den Klassenzimmern heraus und versucht die ungenützten sprachlichen Ressourcen rund um uns zu nützen. Fremdsprachen sollen dadurch zu etwas Realem werden, mit dem wir neue Orte, Kulturen und Menschen entdecken können.  
 
Ziel ist es, den Kids einen Geschmack für jene Sprachen zu geben, mit denen sie am ehesten in Berührung kommen - jene ihrer Klassenkameraden oder jene, die in Nachbarländern gesprochen werden (auch wenn diese nicht im Lehrplan verankert sind).
 
Videos
 
Androulla Vassiliou, EU Bildungskommissarin und Iveke Keisele, eine Fremdsprachenlehrerin aus Lettland, sprachen mit eTwinning über die Bedeutung dieser Initiative.
 
“Die harmonische Koexistenz vieler Sprachen ist ein wichtiges Symbol für die Einheit - aber auch die Vielfalt - Europas. Doch diese Harmonie hängt sehr stark davon ab, ob man sich auch über seine Landesgrenzen hinaus mit Menschen unterhalten kann. Und dies ist einer der Hauptgründe, weshalb die EU das Fremdsprachenlernen unterstützt." – Androulla Vassiliou
 
 
“Es ist viel besser, wenn man die Sprache seines Nachbarn lernt. […]. Es steigert die Verbreitung dieser Sprache. Die SchülerInnen treten aus den formalen Zwängen des Unterrichts heraus, wo man in grammatikalisch korrekten Sätzen sprechen muss. Sie beginnen, emotionale Sprache zu benutzen und dadurch frei und ungezwungen zu sprechen.” - Iveke Keisele
 

 

 

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  • Web Editor: Christina Crawley
  • veröffentlicht: 20.01.2011
  • Letzte Änderung: 07.11.2011
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