
Die Ergebnisse zeigen, dass bereits viele derartige Aktivitäten in Schulen organisiert werden und für die Zukunft weitere geplant sind.
Noch wichtiger ist jedoch, dass LehrerInnen der Überzeugung sind, dass SchülerInnen und ältere Menschen voneinander lernen können. Dies ist auch das Motto des Projektsgenerations@school!
Insgesamt 585 eTwinner nahmen an der Online-Blitzumfrage teil.
Die Ergebnisse der ersten Frage zeigen, dass bereits 46% der Lehrpersonen das generations@school Projekt kannten. Wir hoffen, dass nach der Umfrage noch mehr Menschen davon erfahren!

Grafik 1: Haben Sie bereits von dem generations@school-Projekt gehört, das Teil des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 ist, und davon handelt, Schülerinnen und Schüler mit älteren Menschen in einen generationenübergreifenden Dialog zusammenzubringen?
Die große Mehrheit ist vom Konzept des gegenseitigen Lernens im generationsübergreifenden Austausch überzeugt: 84,5% der Befragten gaben an, dass SchülerInnen und ältere Menschen voneinander lernen können.

Grafik 2: Glauben Sie, dass Schülerinnen und Schüler und ältere Menschen voneinander lernen können?
Wir waren positiv überrascht zu erfahren, dass bereits viele Klassen/Schulen eine generationsübergreifende Aktivität organisiert hatten (42%). Es hat uns aber noch mehr gefreut zu sehen, dass 58% der Befragten in naher Zukunft planen, Aktivitäten rund um generationsübergreifenden Austausch zu entwickeln.


Grafik 3 und 4: Haben Sie schon einmal eine generationenübergreifende Aktivität in Ihrer Klasse/Schule durchgeführt?
Planen Sie in näherer Zukunft eine Aktivität, die einen generationenübergreifenden Austausch in Ihrer Klasse/Schule beinhaltet?
Generell kann man sagen, dass es an Schulen großes Interesse zur Entwicklung generationsübergreifender Aktivitäten gibt. Die Mehrheit der Befragten ist der Meinung, dass sowohl SchülerInnen als auch ältere Personen von dieser Erfahrung profitieren.

eTwinning