Agneta Grunditz, Krankenhauslehrerin, Vorstandsmitglied von HOPE und der Schwedischen Krankenhauslehrervereinigung erklärt, dass diese LehrerInnen zwar hoch motiviert sind, aber mit drei Hauptproblemen zu kämpfen haben: Geld, Zeit und Anerkennung. Die Organisation und Verteilung der Kosten variieren je nach Land. Agneta Grunditz erklärt: "Finanzielle Fragen werden immer wichtiger. Einige Regierungen kürzen die Gehälter von KrankenhauslehrerInnen, da diese nicht als wichtig genug angesehen werden. Wenn wir mehr Aufmerksamkeit und Bekanntheit in der Öffentlichkeit hätten, könnten wir uns gegenseitig helfen, da wir ein stärkeres Netzwerk bilden würden." HOPE ist sich sicher, dass eTwinning diese Bekanntheit und Anerkennung bieten kann.
Deshalb ist
HOPE auch ein eTwinning-Freund geworden und nutzt die Tools, die wir zur Verfügung stellen: "eTwinning unterstützt unsere Aktion perfekt. Es ermöglicht uns mit Hilfe des Lehrerzimmers HST (dieses finden Sie in Ihrem Desktop) besser zu kommunizieren und eine Welt kennenzulernen, die wir vor dem PDW in Göteborg nur sehr wenig kannten. Dank eTwinning können wir problemlos gute Praxisbeispiele
austauschen."
eTwinning wurde zur Konferenz
“Hospital teaching in changing times –Education of sick children and adolescents in relation to active aging” (Spitalsunterricht in Zeiten der Veränderung - Kranke Kinder und Jugendliche in Hinsicht auf aktives Altern unterrichten) eingeladen, die von 8. - 13. Oktober 2012 in Amsterdam (NL) stattfindet.
Wie schon Anne Frank schrieb: "Wo Hoffnung ist, ist Leben. Es füllt uns mit neuem Mut und macht uns wieder stark." Steht zu hoffen, dass HOPE auch weiterhin erfolgreich Unterricht für Kinder in Spitälern anbieten kann.

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